Nimm Kontakt auf
Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG-Jugend Landesverband Niedersachsen findest du hier .
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Der Bundesfreiwilligendienst (abgekürzt BFD) ist deine Chance dich - in der Regel für 12 Monate - für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration und des Zivil – und Katastrophenschutzes.
Bei uns im Landesjugendsekretariat kannst du den Schwerpunkt deines Bundesfreiwilligendienstes je nach persönlichen Interessen wählen. In unserem Büro warten administrative, pädagogische, praktische und kreative Aufgaben auf dich. Du kannst dich in der Flyer- und Mediengestaltung ausprobieren, unseren Bildungsreferent*innen bei der Ausarbeitung von Seminarangeboten über die Schultern schauen oder unseren Teamassistent*innen bei der Vorbereitung von Großveranstaltungen unterstützen. Außerdem übernimmst du die Verantwortung für die Pflege unseres Archivs, des Fuhrparkes und des Materiallagers. Natürlich wirst du auch aktiv an unseren Veranstaltungen teilnehmen und hinter die Kulissen schauen können. Zum Beispiel beim Landesjugendtreffen, welches mit 1900 Personen unsere größte Veranstaltung ist und es viele verschiedene Bereiche gibt, wo du unterstützen kannst. Zu deinem BFD gehört auch die Teilnahme an verschiedenen Weiterbildungen, deren Themenbereiche sehr vielfältig sind und dich persönlich weiterbringen. Du hast die Chance dich beispielsweise zum*r Jugendgruppenleiter*in, Sanitäter*in oder Vereinsmanager*in ausbilden zu lassen – du hast die Wahl!
Darüber hinaus darfst du zweimal zwei Wochen an der Ost- oder Nordsee verbringen, wo du an Deutschlands Küsten den Wasserrettungsdienst (ZWRD-K) unterstützt.

Dann schicke uns gerne deine Bewerbung mit einem kurzen Text über dich und warum du gerne bei uns einen BFD machen möchtest sowie einem tabellarischen Lebenslauf an bewerbung@nds.dlrg-jugend.de
Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Bei Fragen melde dich gerne telefonisch unter 05723 798100 oder per Mail!
Lana absolvierte von September 2023 bis September 2024 ihren BFD bei uns.
Nach der Schule wollte ich mich auch in eine andere Richtung orientieren und die Arbeit in einem sozialen Umfeld kennenlernen. Außerdem wollte ich für mich selbst neue Stärken, aber auch Schwächen herausfinden und kennenlernen.
An sich habe ich keine täglichen Aufgaben, denn es wird jeden Tag neu geschaut, wie ich das Team unterstützen kann. Ich fahre aber regelmäßig vor Seminaren Einkaufen und packe die benötigten Materialien dafür zusammen. Relativ regelmäßig fällt auch die Autopflege unserer Fahrzeuge an oder ich erledige Aufgaben am Computer oder im Lager.
Ganz viele verschiedene Dinge. Ich habe durch die Arbeit im LJS und bei unterschiedlichen Seminaren viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Vom Arbeitsklima und organisatorischen Aufgaben, über die Jugendarbeit bis hin zu praktischen Aufgaben an den Autos, im Büro oder im Lager. Ich habe auch gelernt, wie viel Spaß Arbeit machen kann, wenn es die richtigen Aufgaben im richtigen Team/Umfeld sind.
Zum Beispiel einen QR-Code erstellen oder einen Text für die Homepage zu schreiben. Es sind immer wieder Kleinigkeiten, bei denen man sich denkt „Oh, so geht das!“. Vor allem aber sind es viele Skills am Computer.
Ich weiß immer mehr, was ich will und was ich nicht will! Ich habe Lieblingsaufgaben, bei denen ich nie gedacht hätte, dass sie mir so viel Spaß machen und auch umgekehrt. Und vor allem habe ich mehr Verständnis für viele Dinge im Arbeitsalltag und werde langsam an das Berufsleben herangeführt.
Ja, es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, wodurch es viel Abwechslung gibt. Man hat sehr viele Möglichkeiten Seminare zu besuchen, wodurch man eine Menge Qualifikationen für den Lebenslauf sammeln kann. Zudem macht die Arbeit hier im Team viel Spaß.
Es wird versucht einen schönen und erlebnisreichen BFD zu ermöglichen, den man selbst in erster Linie mitgestalten kann. Außerdem besteht das Team aus freundlichen Menschen und man wird herzlich angenommen.
Annika, 20 Jahre alt, absolviert aktuell ihren BFD bei uns im Landesjugendsekretariat.
Ich wusste ehrlich gesagt noch nicht genau, was ich nach dem Abitur machen möchte, also habe ich geschaut, welche Möglichkeit es gibt, um das für mich herauszufinden. Dann bin ich auf die Stellenausschreibung gestoßen, die mich direkt angesprochen hat, aufgrund der vielen verschiedenen Bereiche, in die man reinschnuppern kann.
Mit der DLRG hatte ich vorher noch keine Berührungspunkte, aber in meinem Tanzverein habe ich schon Jugendliche trainiert und daher erste Erfahrungen in der Jugendarbeit sammeln können.
Meistens starte ich gegen 07:30 Uhr und schaue mir meine ToDos für den Tag an. Um 09:00 Uhr haben wir eine kurze Teamrunde, um uns gegenseitig auszutauschen, den Tag zu strukturieren und Aufgaben gemeinsam zu verteilen. Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel Social Media Posts erstellen, die Tagespost bearbeiten, Daten erfassen und strukturieren, einkaufen für Seminare oder unterstützen bei der Seminar Vor- und Nachbereitung. An Tagen, an denen nicht so viel ansteht, erledige ich meistens meine Langzeit-ToDos, die mehr Zeit in Anspruch nehmen. Um 12:00 Uhr machen wir Mittagspause. Danach geht es dann weiter und wenn ich mir die Zeit selbst einteilen kann, versuche ich immer zwischen kreativen und eher gleichförmigen Aufgaben zu wechseln. Um 16 Uhr beende ich dann meinen Arbeitstag.
Ja, zurzeit bearbeite ich ein Kochbuch, das auf einem Seminar vor ein paar Wochen von den Teamer*innen und Teilnehmer*innen inhaltlich erarbeitet wurde. Ich kümmere mich nun um das Design, gestalte verschiedene Layouts und sorge dafür, dass es für alle am Ende ein schönes Erinnerungsstück wird.
Es ist sehr besonders mitzuerleben, wie Hauptamt und Ehrenamt hier zusammenarbeiten, es ist eine Form der Zusammenarbeit, die ich vorher noch nicht kannte. Es kommen viele unterschiedliche Stärken, Talente und Professionen zusammen, die sich gemeinsam für die gleiche Sache engagieren und es dabei schaffen eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu pflegen und gemeinsam tolle Jugendarbeit zu gestalten.
Ich habe meine vorher bereits vorhandenen Fähigkeiten, wie den Umgang mit verschiedenen Programmen (Word, Excel, PowerPoint oder Canva), ausbauen können. Jedoch habe ich auch viel Neues dazu lernen können, wie beispielsweise gut im Team zu arbeiten und mit unterschiedlichen Menschen offen und flexibel umgehen zu können. Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, selbstständig Aufgaben durchzuführen und Projekte zu begleiten. Am Ende ist man nicht nur fitter für den Start ins Berufsleben, sondern auch persönlich lernt man viel dazu und weiß, wie man sich in verschiedenen Situationen verhält.
Ja, die JuLeiCa-Ausbildung hat mir sehr geholfen, da sie zu Beginn meines BFDs stattgefunden hat. Hier wurden die Strukturen der DLRG-Jugend und besonders wichtige Themen mit der sie sich auseinandersetzt erklärt. Außerdem lernt man auf dem Grundlagenseminar viel über den Bundesfreiwilligendienst an sich und Grundlagen wie Rechte und Pflichten als BFDler*in oder auch über das Thema PvG. Letztendlich helfen mir die Seminare besonders, da man immer neue Menschen kennenlernt und sich mit ihnen über den BFD austauschen kann.
Die Seminare haben mir besonders gut gefallen, da man neue Leute kennenlernt und sich mit vielen interessanten Themen auseinandersetzt. Ein paar Mal habe ich unsere Bildungsreferent*innen auch schon zu verschiedenen Treffen begleitet, um mehr Einblicke in die pädagogische und politische Perspektive der Jugendarbeit zu erhalten, das war auch sehr spannend! Dennoch ist mein schönstes „Erlebnis“ mein Team, das jeden Tag für viel Spaß und gute Laune sorgt, sodass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.
Ein BFD im Landesjugendsekretariat der DLRG-Jugend Niedersachsen kann für viele hilfreich sein, um genauer herauszufinden, in welche Richtung die Berufswahl später mal gehen soll oder um bereits vorhandene Interessen zu vertiefen, da man einen Einblick für verschiedene Berufsfelder bekommt.
Meiner Meinung nach ist es wichtig offen für Neues und unterschiedliche Menschen zu sein, das hilft, um mit unterschiedlichen Situationen umzugehen, sich weiterzuentwickeln und am Ende wirklich etwas aus der Zeit mitzunehmen. Außerdem ist es wichtig Verantwortung für seine Aufgaben übernehmen zu können und geduldig zu sein, wenn mal nicht alles sofort funktioniert oder Dinge öfter ausprobiert werden müssen. Zuletzt finde ich Teamfähigkeit auch noch bedeutend, da man im BFD oft mit anderen zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Sei offen, probiere alles aus und hab keine Angst, Fehler zu machen.
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